Notebook Blogparade

Aktuell laufen gleich zwei Blogparaden zum Thema Notebooks :

Da ich schon vor einiger Zeit mein fest installiertes PC System zu Gunsten eines Notebooks abgeschafft habe, bietet es sich geradezu an, an diesen Blogparaden teilzunehmen. Da sie sich mit dem gleichen Thema befassen, versuche ich beide in einem Beitrag unter zu bringen. Ich greife dazu überwiegend die Fragen der Blogparade von Net-Developers.de auf, da Konstantin von Grundlagen-Computer.de eher die inneren Werte der Notebooks interessiert.

Wieviele Notebooks darfst du dein Eigen nennen?

Ich besitze ein XPS M1530 von Dell, sowie ein Samsung NC10 als Zweitgerät für den mobilen Einsatz. Meine Frau surft auf einem 12 Zoll Fujitsu Siemens AMILO Si 1520, auf welches ich allerdings nicht weiter eingehen werde.

Was für Hardware steckt in deinem Notebook?

Dell XPS M1530

  • Typ : Notebook
  • Display : 15,4″  (1680 x 1050) TFT-Display
  • Prozessor : Intel® Core™ 2 Duo Prozessor T7700
  • Grafikkarte : nVidia® GeForce™ Go 8600M GT mit 256 MB dediziertem Grafikspeicher
  • RAM /Arbeitsspeicher : 4 GB
  • Festplatte : 320 GB SATA Festplatte (5.400 U./Min.)
  • Optisches Laufwerk : 8x DVD+/-RW-Laufwerk

Leider habe ich jetzt nur ein Foto wo ich das Dell mit meinem früheren Acer Aspire One vergleiche:

Acer Aspire One

Samsung NC10

  • Typ : Netbook
  • Display : 10,2″  (1024 x 600) LCD-Display
  • Prozessor : Intel® ATOM™ Processor N270 1,6 GHz 533 MHz FSB 512 KB Cache
  • Grafikkarte : Intel® GMA 950
  • RAM /Arbeitsspeicher : 1 GB
  • Festplatte : 160 GB SATA Festplatte (5400 U./Min.)
  • Optisches Laufwerk : keins

Auch vom Samsung habe ich ein Foto im Vergleich mit dem Acer Netbook:

Samsung NC10

Wieviel kostet das Gerät momentan?

Dell XPS M1530 : Der Neupreis lag vor einem Jahr bei rund 1.400 Euro (inkl. zusätzlichem 9-Zellen Akku)

Samsung NC10 : Ich besitze die Version mit integriertem 3G Modem, welche vor wenigen Monaten knapp 500 Euro gekostet hat.

Was für ein Betriebssystem wird standardmäßig ausgeliefert und sind Treiber für XP vorhanden?

Das XPS M1530 von Dell wird mit Windows Vista Home Basic ausgeliefert. Eine Installation von Windows XP ist auch möglich, allerdings ist die Treiberbeschaffung etwas umständlich da diese von Dell nicht für dieses Modell vorgesehen sind. Eine Beschreibung wie man Windows XP auf dem M1530 installiert, habe ich schon mal hier im Blog beschrieben.

Das Samsung NC10 ist ausschließlich mit Windows XP erhältlich.

Bist du zufrieden mit dem Laptop?

Ich bin mit beiden Geräten überaus zufrieden. Sowohl das Dell Notebook als auch das Samsung Netbook ist hervorragend verarbeitet und läuft einwandfrei.

Kann man mit dem Notebook aktuelle Spiele spielen?

Ich spiele recht wenig, aber WOW sowie EVE Online laufen auf dem Dell Gerät absolut flüssig. Auf dem Samsung Netbook habe ich noch keine Spiele getestet, aber es versteht sich wohl von selbst (siehe Hardware), dass Netbooks nicht zum Spielen gebaut wurden.

iPhone 3G Trafficverbrauch im Februar

Hier die Statistik des Trafficverbrauchs meines iPhones (laut internem Zähler) für Februar:

  • Gesendet : 22,8 MB
  • Empfangen : 135 MB

Der tatsächliche Verbrauch laut Rechnung beläuft sich auf 128,65 MB.

Bilanz nach 5 Monaten :

  • Oktober 2008 : 135 MB
  • November 2008 : 113 MB
  • Dezember 2008 : 228 MB
  • Januar 2009 : 244 MB
  • Februar 2009 : 129 MB

Hat sonst jemand vielleicht Tagebuch über seinen Trafficverbrauch mit dem iPhone 3G geführt? Würde mich wirklich mal interessieren wer hier überhaupt von einem 5 GB inklusive Abo, oder gar einer Flatrate profitiert.

InLinks startet in Deutschland

InLinks.de ermöglicht es Advertisern Textlinks zu kaufen, welche direkt im Content eines Blog Beitrags eingebunden werden. Die Plattform wurde von den Machern von TLA bereits letztes Jahr im November in den USA gestartet, und startet nun auch auf dem deutschen Markt.

InLinks

Was bedeutet das für :

Blogger
Für Blogger ergibt sich eine komfortable Einnahmemöglichkeit, welche auch für kleinere Blogs mit wenig Traffic interessant sein dürfte. Ein Link kostet den Advertiser wenigstens 8 Euro pro Monat, wovon allerdings 50% direkt an InLinks.de gehen.
Die Links werden über ein Plugin voll automatisch in den Beitrag mit dem gebuchten Keyword eingefügt. Der Blogger kann zudem wählen ob Links vorher von ihm freigeschaltet werden müssen, oder ob das Redaktionsteam von Inlinks.de die Überprüfung übernehmen soll.

SEO
Links werden direkt in einen Blog Beitrag eingefügt, wodurch Paid-Links für Google wesentlich schwieriger zu erkennen sind. Zudem stehen die verlinkten Keywords meist in einem Kontext relevanten Blog Beitrag.

Blogleser
Da solche bezahlte Links in Beiträgen schon für Google recht schwer zu identifizieren sind, trifft dies natürlich auch für Blogleser zu. Nun gut, geht man davon aus, dass jetzt nicht gleich in jedem zweiten Beitrag ein Keyword gebucht wird, dann ist dies sicherlich akzeptabel. Für mich zumindest.

Ich habe mich jedenfalls bei InLinks.de angemeldet und werde das Angebot testen. Auch um zu vergleichen wie die Plattform im Vergleich zu den etablierten deutschen Plattformen, wie LinkLift oder Teliad, abschneidet. Die Provision von 50% finde ich allerdings schon recht heftig.

Update : Eben habe ich folgende Email von Inklinks.de erhalten :

Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass Ihre Webseite http://www.seven.lu, nicht unseren internen Anforderungen entspricht.
Wir empfehlen Ihnen, dass Sie Ihre Webseite weiterhin bewerben und mehrTraffic für die Seite generieren.
Sobald Sie denken, dass Sie genug Traffic haben (dies ist normalerweise nach einigen Monaten gegeben ), kommen Sie einfach wieder bei InLinks vorbei und wir freuen uns die Entscheidung mit Ihnen zu überdenken.

Welche internen Anforderungen? Zwei weitere Blogs, zum Teil mit deutlich weniger Traffic, wurden akzeptiert. Ich tippe mal auf den .lu Domainnamen, aber wirklich schlau werde ich aus dieser Ablehnung nun nicht. In der doch sehr spärlichen FAQ konnte ich jedenfalls keine konkreten Anforderungen zur Teilnahme finden.

Maximale Versandkosten bei eBay äusserst ärgerlich

Seit Juni 2008 gelten auf eBay.de  in bestimmten Kategorien, für den Inlandsversand, maximale Versandkosten von 7 Euro für Pakete. Das ist ja eigentlich eine feine Sache, um der Abzocke mit überzogenen Versandkosten vorzubeugen, allerdings hat die Sache für uns luxemburgische Verkäufer einen gewaltigen Haken. Es zählt nämlich nicht der Artikelstandort, oder der Wohnsitz des Verkäufers, sondern einzig und allein die Tatsache, dass man den Artikel auf eBay Deutschland eingestellt hat. Somit gilt der Versand von Luxemburg nach Deutschland als Inlandsversand. Leider betragen die Kosten für ein Paket über 1 Kg aber mindestens 10 Euro.

Ein Beispiel : Ich setze eine Digitalkamera mit viel Zubehör (Gesamtgewicht ca. 1,5 Kg) bei eBay Deutschland ein. Die tatsächlichen Versandkosten nach Deutschland betragen bei der luxemburgischen Post 10 Euro. Bei eBay kann ich für den Versand ins Ausland auch ohne weiteres 10 Euro angeben. Für den Inlandversand gilt die Beschränkung von maximal 7 Euro. Besucht nun ein Deutscher die Artikelseite meiner Auktion, werden ihm 7 Euro (Inlandversand) angezeigt. Mir werden hingegen 10 Euro angegeben.

Besonders ärgerlich ist dieser Zustand, da diese Versandkosten auch bei der automatischen Kaufabwicklung übernommen werden. Das hat mittlerweile schon mehr als ein Mal für Verwirrung und Ärger beim Käufer gesorgt.

Die (schnelle) Antwort vom eBay Kundenservice, als ich diesbezüglich nachgehakt habe :

Ich habe mir Ihr zuletzt verkauftes Angebot xxxxxxxxxxxx angesehen und festgestellt, dass Sie dieses bei eBay Deutschland eingestellt haben.
Daher werden deutschen Käufern die Inlandsversandkosten angezeigt. Der Artikelstandort ist hierbei nicht entscheidend.

Mein Tipp: Geben Sie für beim Feld für nationalen Versand die Kosten für den Versand aus Luxemburg an.

Der Tipp wäre ja Ok, wenn da nicht die Beschränkung bezüglich der maximalen Versandkosten wäre. Mir bleibt also nichts anderes übrig, als deutlich in meinen Auktionen auf die abweichenden Versandkosten hinzuweisen. Ich hoffe, dass eBay hier nachbessern wird.

HTC Touch Diamond2 und HTC Touch Pro2

HTC hat seine beiden Touch Telefone überarbeitet und bringt im 2. Quartal 2009 nun das Touch Diamond2, sowie das Touch Pro2 auf den Markt.

HTC Touch Diamond2 HTC Touch Pro2

Neben einem (sehr schicken) Facelift, haben Beide Windows Mobile Handys nun auch ein grosses Display mit der WVGA Auflösung (480 x 800 Pixel) bekommen. Die Akkulaufzeit wurde zum Teil drastisch erhöht (um 50% beim Touch Diamond), wohingegen der ROM Speicher immer noch nur magere 512 MB beträgt. Der fest eingebaute Speicher von 4 GB des Touch Diamond wurde zudem gegen einen microSD Karten Slot eingetauscht.

Ansonsten bleibt alles mehr oder weniger beim alten, was die beiden Smartphones von HTC, meiner Meinung nach, aber nicht zu schlechten Geräten macht. Die Teile von HTC waren schon immer sehr gut ausgestattet, und bieten  Software-seitig viele Möglichkeiten zu Anwendungen und Erweiterungen. Nicht mal das altbackende Windows Mobile 6.1 kann den Eindruck trüben, da HTC eine eigene aufgemotzte Umsetzung von WM implementiert.

Ich finde die beiden neuen Touch Modelle, zumindest optisch, schon mal sehr gelungen.