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Web-Engineering, Suchmaschinenoptimierung, Affiliate Marketing



Das Weblog 321Blogger.de berichtet über kuriose, lustige, verrückte, und interessante Auktionen bei , Hood, und anderen Auktionsplattformen, und bietet nützliche Informationen für Käufer und Verkäufer.

Aus Zeitmangel wird das nun inklusive bei versteigert.

Alle Details gibt es im Angebotstext der Auktion.

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  • Abgelegt unter: In eigener Sache
  • Bis Ende Oktober dieses Jahres wurde das über Affili.net angeboten und abgewickelt. Nun hat sein eigenes Partner Network gestartet.

    Das alte war recht lukrativ bei Klickpreisen bis zu 18 Cent. So konnte ich über die Affili.net Plattform monatlich im Schnitt rund 160 Euro einnehmen. Dies hat sich mit dem neuen Partner Network nun aber schlagartig verändert.

    Es fing schon damit an, dass meine Bewerbung bei der eigenen Plattform abgelehnt wurde. Eine konkrete Begründung wurde aber nicht genannt, lediglich eine Liste möglicher Gründe stand in der automatisierten Email. Nach mehrmaligen Nachhaken beim Support wurde mein Konto nach fast 2 Monaten, kurz vor dem Ende des Affili.net Partnerprogramms, dann doch noch freigeschaltet.

    Nach den ersten Tagen mit den neuen Bannercodes dann der nächste Schock! Durch das neue Quality Click Pricing lag der EPC (Earnings per Click) erst bei mageren 5 Cent, dann bei 1 Cent, und schließlich sogar bei 0 Cent pro Klick. Seit Monatsbeginn liegen die Einnahmen nun bei gerade mal 7,57 Euro, obwohl die Statistik 457 Klicks, 81 Gebote/Sofort-Käufe und 22 Höchstgebote aufzeigt. Dieses neue Quality Click Pricing ist doch echt lächerlich. Wie kann es sein, dass mein Traffic zu auf einmal so schlecht sein soll? Auf meine Frage an den Support habe ich folgende Bla Bla Antwort erhalten:

    Da Ihr EPC-Betrag auf dem Verhalten der Benutzer beruht, die Sie zugeführt haben, wird es stets normale statistische Abweichungen im Wert geben, den diese Benutzer für unsere Websites haben. Diese Abweichungen fallen schwerer ins Gewicht, wenn Sie nur ein geringes Klickvolumen zuführen.

    Sollte sich Ihr EPC-Betrag jedoch dauerhaft und nachhaltig verändert haben, liegt dies höchstwahrscheinlich an einer Veränderung der kurz- und langfristigen Qualität Ihres Traffics oder, anders ausgedrückt, an einer Veränderung des zugeführten inkrementellen Erlöses pro Klick.

    Dass ich nicht der einzige bin dem es nach dem Wechsel von Affili.net zum Partner Network so ergeht, kann man in diversen Blogs und Foren nachlesen. Auch in den Discussion Boards beschwert man sich.

    Lange werde ich diesem Treiben sicherlich nicht mehr zusehen. Falls nicht ganz schnell bei dem Quality Click Pricing #@/!?#~ nachbessert, werden die Banner durch andere Affiliate Programme ersetzt.

    Wie ich eben bei Basic Thinking lese, schaltet zum 31. Oktober die hauseigene Blog Plattform komplett ab. Nachdem Skype bereits verkauft wurde, möchte man sich nun wohl nur noch auf das Kerngeschäft des Unternehmens konzentrieren.

    -Blogs werden abgeschaltet

    Zum 31. Oktober 2009 werden die -Blogs abgeschaltet.

    Wir wissen, dass unseren Mitgliedern in den -Blogs wertvolle und hilfreiche Informationen zur Verfügung gestellt wurden. Wir haben uns trotzdem entschlossen uns in Zukunft noch mehr auf das zu konzentrieren, was für unsere Mitglieder die allergrößte Wichtigkeit besitzt: nämlich zur besten Website für Käufe und Verkäufe zu machen.

    Wir sind äußerst dankbar für all die hervorragenden Artikel, die von unseren Mitgliedern in den -Blogs veröffentlicht wurden und möchten uns im Namen der -Community bei Ihnen für ihre Beiträge bedanken. Wenn Sie selbst einen Beitrag im - veröffentlicht haben, empfehlen wir Ihnen sich diesen Beitrag auszudrucken oder zu speichern, bevor die Blogs auf unserer Website abgeschaltet werden.

    Bitte beachten Sie, dass Sie ab dem 31. Oktober 2009 diese Seiten nicht länger aufrufen können.

    Bleiben Sie weiter im Gespräch! Besuchen Sie die eBay-Community und nehmen Sie an der Konversation zwischen Mitgliedern teil.

    Quelle : eBay

    Wie es aussieht besteht für die Blogger keine Möglichkeit die erstellten Beiträge zu exportieren um sie gegebenenfalls in ein anderes System wieder zu importieren. Ich weiß ja nicht wie intensiv die Plattform genutzt wurde, aber es wird wohl sicherlich auch einige Blogger geben die mehr als nur ein paar Beiträge geschrieben haben, und sich nun zurecht über die Schließung ärgern.

    Falls ein -Blogger weiterhin ein betreiben möchten und noch einen passenden Domainnamen sucht, das 321blogger.de steht noch immer auf Sedo zum Verkauf ;)

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  • Abgelegt unter: Blogosphäre
  • Eigentlich nutze ich sehr gerne wenn ich ältere Elektronikgeräte (Laptop, Mobiltelefon, PC Zubehör, u.s.w.) oder kleinere Artikel verkaufen möchte. Man kann sich vor dem Einstellen bereits eine sehr konkrete Vorstellung machen was bei rum kommt wenn man den Startpreis bei 1 Euro ansetzt, und man kann sicher sein, dass man die Altlasten auch letztendlich verkauft.

    Schwieriger wird der dann schon mit großen, sperrigen oder schweren Gegenständen (Fernseher, PC, Bücher, Möbel, …), da hier der Versand von ins umliegende Ausland richtig teuer werden kann. In diesem Fall greift man besser auf die klassischen Inserate in den entsprechenden Print Medien zurück, oder fährt gleich zum nächstgelegenen Recyling-Center. Aber dank der modernen Kommunikationsmöglichkeiten geht das auch einfacher und lukrativer.

    Verkauf

    Letztens hatte ich einen Satz neuwertiger Sommerreifen in der sportlichen Größe von 18 Zoll zu verkaufen. Bei einem Gewicht von knapp 10 Kg pro Reifen wird der Versand da schon richtig teuer. Also habe ich mein Verkaufsinserat auf allen möglichen Plattformen eingestellt die mir in den Sinn kamen :

    • Zeitung für Kleinanzeigen – Über ein Online Formular kann man hier meist kostenlos (z.B. LuxBazar) sein Angebot einem regionalen Publikum zugänglich machen.
    • Online Kleinanzeigen – Es gibt auch etliche kostenlose Plattformen für Anzeigen, welche ausschließlich online veröffentlicht werden. Hier sind besonders die Themen spezifischen Plattformen von Vorteil (in meinem Fall z.B. LuxAuto.lu).
    • Themen relevante Online Foren und Communities – Zu fast jedem Thema findet man im Internet eine spezifische Community oder ein Forum, welches meist auch gleich ein Suche/Biete Unterforum bietet.
    • Blogs - Als Blogger hat man meist schon einige regelmäßige Leser und somit potenzielle Interessenten, wenn man auf dem eigenen etwas für seine Artikel macht.
    • Facebook, Twitter & Co – Auch die Microblogging Plattformen bieten ein hervorragendes Publikum für . Zudem bietet Facebook sogar einen eigenen Marktplatz für Angebote.

    Bei mir dauerte es gerade mal einen Tag bis ich einen Käufer für die Reifen gefunden hatte. Ein Freund wurde über meinen Facebook Status auf das Angebot aufmerksam und griff gleich zu. Ich hatte nicht mal die Zeit alle oben genannte Möglichkeiten der Vermarktung in Anspruch zu nehmen, und musste sogar zwei weitere Interessenten abwimmeln :)

    Wie man sieht, muss es nicht immer sein, wenn man seinen Plunder los werden möchte. Die gezeigten Möglichkeiten haben zudem den Vorteil, dass man weder Gebühren für das Einstellen eines Angebotes zahlen muss, noch Verkaufsgebühren entrichten muss.

    Wer weitere Möglichkeiten oder Plattformen kennt, immer her damit! :)

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  • Abgelegt unter: Internet
  • Seit Juni 2008 gelten auf .de  in bestimmten Kategorien, für den Inlandsversand, maximale Versandkosten von 7 Euro für Pakete. Das ist ja eigentlich eine feine Sache, um der Abzocke mit überzogenen Versandkosten vorzubeugen, allerdings hat die Sache für uns luxemburgische Verkäufer einen gewaltigen Haken. Es zählt nämlich nicht der Artikelstandort, oder der Wohnsitz des Verkäufers, sondern einzig und allein die Tatsache, dass man den Artikel auf Deutschland eingestellt hat. Somit gilt der Versand von nach Deutschland als Inlandsversand. Leider betragen die Kosten für ein Paket über 1 Kg aber mindestens 10 Euro.

    Ein Beispiel : Ich setze eine Digitalkamera mit viel Zubehör (Gesamtgewicht ca. 1,5 Kg) bei Deutschland ein. Die tatsächlichen Versandkosten nach Deutschland betragen bei der luxemburgischen Post 10 Euro. Bei kann ich für den Versand ins Ausland auch ohne weiteres 10 Euro angeben. Für den Inlandversand gilt die Beschränkung von maximal 7 Euro. Besucht nun ein Deutscher die Artikelseite meiner Auktion, werden ihm 7 Euro (Inlandversand) angezeigt. Mir werden hingegen 10 Euro angegeben.

    Besonders ärgerlich ist dieser Zustand, da diese Versandkosten auch bei der automatischen Kaufabwicklung übernommen werden. Das hat mittlerweile schon mehr als ein Mal für Verwirrung und Ärger beim Käufer gesorgt.

    Die (schnelle) Antwort vom Kundenservice, als ich diesbezüglich nachgehakt habe :

    Ich habe mir Ihr zuletzt verkauftes Angebot xxxxxxxxxxxx angesehen und festgestellt, dass Sie dieses bei Deutschland eingestellt haben.
    Daher werden deutschen Käufern die Inlandsversandkosten angezeigt. Der Artikelstandort ist hierbei nicht entscheidend.

    Mein Tipp: Geben Sie für beim Feld für nationalen Versand die Kosten für den Versand aus an.

    Der Tipp wäre ja Ok, wenn da nicht die Beschränkung bezüglich der maximalen Versandkosten wäre. Mir bleibt also nichts anderes übrig, als deutlich in meinen Auktionen auf die abweichenden Versandkosten hinzuweisen. Ich hoffe, dass hier nachbessern wird.

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  • Abgelegt unter: Verschiedenes
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