Archiv für WordPress

Zuletzt geschriebenen Kommentare in der Sidebar anzeigen

Möchte man in WordPress die X letzten Kommentare in der Sidebar anzeigen, so kommt man nicht an dem Plugin Get Recent Comments vobei. Einfache Installation, sowie hohe Konfigurierbarkeit über das WordPress Interface, zeichnen das Plugin aus. Man kann die Funktion als Widget oder, wie ich, den PHP Code von Hand einbinden. Letzteres hat den Vorteil, dass man die Darstellung der Kommentare und Trackbacks bis ins kleinste Detail selbst festlegen kann.

Benachrichtigen lassen bei Kommentaren

Nachdem ich beim StoiBär den Beitrag zum Subscribe to Comments WordPress Plugin gelesen habe, habe ich mich entschlossen dieses auch auf meinem Blog zu installieren. Die Funktion ist recht banal, hat aber einen grossen Nutzen für das Blog. Man bewegt die Leser eher zurückzukehren, um an der Diskussion teilzuhaben.

Die Installation geht ganz einfach, aber man sollte das Theme anpassen damit die Checkbox zum Abonnieren nicht unter den Absenden-Button rutscht. Dazu braucht man nur den Code

<?php show_subscription_checkbox(); ?>

an gewünschter Stelle im Formular einzufügen.

In den Optionen kann man dann noch einige Einstellungen vornehmen, wie zum Beispiel Name und Adresse des Absenders der Benachrichtigung, oder die Styles anpassen. Die Benachrichtigung als Standard einzustellen (also Häkchen in der Checkbox voreingestellt), würde ich aber abraten, da Leser die das Häkchen übersehen, schnell mit Emails (eine Email pro neuem Kommentar) belästigt werden die sie unter Umständen gar nicht haben möchten.

WordPress Plugin Code Editor

Für alle die bei WordPress oft Code über den Theme-Editor bearbeiten, ist das Code Editor Plugin von Naden.de sicherlich sehr interessant. Stichwort syntax highlighting.

Da ich aber WordPress in einem eigenen Unterverzeichnis installiert habe, funktioniert das Plugin so nicht. Man muss dafür in der Datei code-editor.php folgende Änderung machen: get_bloginfo(’url’) durch get_bloginfo(’wpurl’) ersetzen.

WordPress als CMS und Multilingual

Für die neue Version von Seven.lu habe ich mich für WordPress als CMS entschieden. Ich arbeite zwar noch nicht lange mit WordPress, finde es aber sehr angenehm da es wirklich nur das wesentliche eines CMS bietet, ohne mit Funktionen überladen zu sein. Für kleine Projekte wie Seven.lu demnach genau das Richtige.

Wie man WordPress als CMS einsetzt wurde bereits in vielen Blogs beschrieben. Ich habe mich für Seven.lu auf Franziskas Fallbeispiel anhand der Netzspielwiese gestützt. Sie beschreibt in ihrem Beitrag sehr gut wie man die verschiedenen Templates anpassen muss, um zum Beispiel bestimmte Informationen in der Sidebar ein- bzw. aus-zublenden. Auch die Idee des Portfolios (Projekte als Beiträge zu verfassen) habe ich von ihr übernommen. Herzlichen Dank von hier aus für die ausführliche Beschreibung.

Nun aber zum schwierigen Teil : WordPress Multilingual. Als Luxemburger muss man mindestens 3-4 Sprachen beherrschen (wir haben 3 Amtssprachen). In der Grundschule lernt man Deutsch und Französisch, später kommt dann Englisch hinzu. Luxemburgisch ist unsere Muttersprache (ja, das ist eine eigenständige Sprache!).
Jetzt habe ich mich also dazu entschlossen Seven.lu in zwei Sprachen zu verwalten, Deutsch und Französisch. Nach einer schnellen Recherche habe ich einige Plugins für WordPress gefunden die es ermöglichen mehrere Sprachen parallel zu verwalten. Zur Zeit teste ich noch Gengo, welches aber mit einigen beliebten Plugins nicht kompatibel ist. Im Gengo Blog wird dies aber auf eine fehlerhafte Implementierung der Plugins geschoben. Ich selbst habe es schon anhand von runPHP und SimpleTags festgestellt, nach dessen Aktivierung WordPress nicht mehr funktionierte. Mir ist es aber zu umständlich diese Plugins selbst zu „reparieren“, so überlege ich doch eine andere Lösung für ein mehrsprachiges Blog zu testen.

Ich werde weiter hier berichten wenn ich eine, für mich, zufriedenstellende Lösung gefunden habe.