Archiv für Wirtschaft

Die italienische Business Schule

In Dragan’s Blog habe ich erfahren, wie die Italiener Geschäfte machen:

Luigi (father): ‚I want you to marry a girl of my choice.‘
Son: ‚I will choose my own bride!!!‘
Luigi: ‚But the girl is Bill Gates‘ daughter..‘
Son: ‚Well, in that case… ok‘

Next Luigi approaches Bill Gates.
Luigi: ‚I have a husband for your daughter…‘
Bill Gates: ‚But my daughter is too young to marry!!!!!‘
Luigi: ‚But this young man is a vice-president of the World Bank‘
Bill Gates: ‚Ah, in that case…ok‘

Finally Luigi goes to see the president of the World Bank.
Luigi: ‚I have a young man to be recommended as a vice-president.‘
President: ‚But I already have more vice- presidents than I need!‘
Luigi: ‚But this young man is Bill Gates‘ son-in-law.‘
President: ‚Ah, in that case…ok‘

And that, my friends, is how Italians do business…

Da ist doch irgendwie was Wahres dran, oder? :)

Professionelle E-Mail Adressen

Es verwundert mich immer wieder wenn ich sehe, dass Firmen heutzutage noch freie E-Mail Anbieter (Gmail, Hotmail, Yahoo!, …) verwenden, um ihre Online Geschäfte abzuwickeln. Heute ist mir das beste Beispiel direkt vor meiner Nase daher gefahren. Auf dem Bus eines luxemburgischen Reiseveranstalters wurde groß mit der E-Mail Adresse meinefirma@gmail.com geworden. An einem weiteren Bus des gleichen Unternehmens wurde wiederum mit einer Adresse meinefirma@pt.lu kommuniziert. In meinen Augen ist das absolut unprofessionell.

Es ist doch wirklich nicht schwer, sich einen eigenen Domainnamen zu beschaffen, und seine E-Mail Adressen vernünftig zu verwalten, oder? Zumal die Kosten sich ja durchaus im Rahmen halten.

Nun ja, manch traditionelles Unternehmen kann sich wohl nie richtig mit dem neuen Zeitalter der Kommunikation anfreunden …

Rakuten kommt nach Luxemburg

RakutenNach eBay Europe, Skype, und PayPal etabliert nun auch Rakuten seinen europäischen Sitz in Luxemburg. Rakuten? Das ist ein großer japanischer E-Commerce-Anbieter, der unter anderem Japans größte Online-Handelsplattform Rakuten Ichiba betreibt. Das Unternehmen beschäftigt weltweit fast 4.000 Mitarbeiter. In Luxemburg sollen durch Rakuten 50 neue Arbeitsplätze geschaffen werden (die wahrscheinlich eh wieder alle von Grenzgängern besetzt werden).

Bei den Nachrichten im Radio berichtete man heute Morgen, dass Rakuten angeblich nicht wegen den steuerlichen Vorteilen, oder der günstigen Mehrwertsteuer nach Luxemburg kommt. Hmm … weshalb kommen die dann in unser „Steuerparadies“?

Näheres über die Hintergründe kann man bei Wort (de) und Tageblatt (fr) nachlesen