HP 2133 Mini-Note – Konkurrenz für den Asus Eee PC?

HP bringt einen neuen ultra mobilen PC (UMPC) auf den Markt, der eine echte Alternative zum Eee PC von Asus werden könnte. Der HP 2133 Mini-Note ist zwar etwas teurer und schwerer als der Eee, hat dafür aber auch wesentlich mehr zu bieten.

HP 2133 Mini-Note

Das Basismodell für knappe $500, ist mit Linux (Novell Suse), 512MB RAM, 4GB Flash Speicher, und einem 1.0GHz VIA Prozessor, noch recht unspektakulär. Für nur $50 mehr gibt es dann allerdings schon eine 120GB Festplatte, 1GB RAM, und einen 1.2GHz VIA Prozessor.
Das Topmodell kommt für ca. $750 mit einem 1.6GHz Prozessor, 2GB RAM und einer 120GB Festplatte die mit 7200 U/min dreht. Außerdem umfasst die Ausstattung einen 6-Zellen-Akku anstatt des 3-Zellers.

Das 8,9 Zoll Display besitzt eine Auflösung von 1280×768 Pixeln, welches in meinen Augen einer der grössten Vorteile des Mini-Note gegenüber der Konkurrenz ist. Auch die Tastatur besitzt fast die volle Größe (92%) einer Standard-Tastatur.

Bei notebook.com findet man ein Review mit Fotos vom direkten Vergleich zwischen dem HP 2133 Mini-Note und dem Asus Eee PC. Weitere Reviews gibt es, unter anderem, bei Laptop Mag und jkOnTheRun. Die offizielle News kann man bei HP nachlesen.

Dacia Revolution – Wer ist wer?

Die aktuelle Dacia Werbung dürfte ja mittlerweile jeder kennen.

Aber wie viele Leute, die den Spot sehen, wissen auch wer eigentlich wer ist? Ehrlich gesagt musste ich auch erstmal googeln um wirklich alle zu identifizieren. Hier die also die mitwirkenden „Revoluzzer“ in der Reihenfolge ihres Auftretens :

  1. Fidel Castro
  2. Mao Tse Tung
  3. Lenin
  4. Mahatma Gandhi
  5. Ho Chi Minh
  6. Rosa Luxemburg
  7. Martin Luther King
  8. Karl Marx
  9. Che Guevara

Von der Werbung kann ja jeder halten was er will, aber das Auto ist doch mal der letzte Schrott. Wie kann ein Wagen der solch schlechte Crash-Test Werte aufweist, überhaupt für europäische Strassen zugelassen werden?

Western Digital Passport II 160GB – Review

Bisher war mein einziges externes Speichermedium ein 128MB SwissMemory von Victorinox. Das reicht heutzutage gerade mal um ein paar Office Dokumente zwischen zwei PCs auszutauschen. Da ich aber endlich mal ein Backup meiner digitalen Fotos (sind mittlerweile über 25.000) machen wollte, und auch die Festplatte des Notebooks etwas entlasten wollte (ca. 50GB an Lost, Heroes und Prison Break Folgen), musste endlich mal eine externe Festplatte her.

Kriterien für den Kauf waren: zwischen 150 und 300GB; portabel und handlich, also keine 3,5″ Festplatte; Stromversorgung ausschließlich über USB; und günstig sollte sie natürlich auch sein. Außerdem sollte das Gehäuse stylish sein, da ich halt doch auch ein Fan von schönem Design bin :)

Die Festplatten unter 2,5″, also in 1,8″ oder 1,0″, gibt es zur Zeit wohl nur bis 120GB, und sind zudem noch recht teuer. Also blieb nur 2,5″ übrig. Externe Festplatten in dieser Größe passen aber immer noch ohne Problem in die Westentasche, und die Auswahl ist recht groß (Alternate, zum Beispiel, bietet derzeit über 100 verschiedene Modelle an). Die Kapazität reicht von 80 bis 320GB, bei einer Preisspanne von ca. 60 bis 220 Euro.

Ich habe mich nach langem Umschauen nun für die Passport II von Western Digital mit 160GB, für ca. 80 Euro, entschieden. Die zahlreichen positiven Bewertungen haben mich schlussendlich überzeugt. Das Gehäuse sieht, dank glänzend schwarzem Lack und blauer LED Statusanzeige, sehr schick aus, und ist zudem handlich klein und leicht (105 g). Die Passport II besitzt nur einen einzigen Mini USB 2.0 Anschluss, welcher sich unter einer Gummiabdeckung versteckt. Zum Lieferumfang gehört lediglich ein sehr kurzes (40 cm) USB Kabel, was zum Betreiben am Notebook aber völlig ausreicht.
Plug and Play funktioniert hervorragend an meinem neuen Dell Notebook. Die Platte arbeitet recht flott (5400 U/min bei maximal 480 Mbits/s über USB 2.0), und ist zudem äußert leise, nahezu geräuschlos.

Western Digital Passport II

Einige kleinere Kritikpunkte gibt es allerdings schon. Zum einen benötigt man zum Betrieb an älteren Notebooks, welche nicht genügend Strom über einen einzelnen USB Port liefern, ein spezielles USB Kabel welches nicht im Lieferumfang enthalten ist. Das mitgelieferte Kabel ist zum Betrieb an einem normalen PC auch recht kurz. Außerdem hätte ich mir zumindest ein simples Sleve als Schutz für die Festplatte beim Transport gewünscht.
Zum Schluss muss ich noch über diese verflixte eingeweiste Plastikverpackung schimpfen, die man immer nur mir recht viel Gewalt öffnen kann. Aber das ist doch eher nebensächlich.

Western Digital Passport II

Fazit: Schnelle, handliche Festplatte, mit befriedigendem Lieferumfang.

Ich bin jetzt aber schon am zweifeln, ob die 160GB Version auf Dauer reichen wird :(

The Legend of Zelda – Der Film

Er kommt. Der Film auf den alle Nintendo Fans gewartet haben : The Legend of Zelda

Na gut, war leider ein Aprilscherz von IGN, wie man unschwer an der doch etwas schlechten Qualität des Trailers sehen kann. Aber das wäre doch mal echt ein Hammer. Ich bin ja bekennender Zelda Fan der ersten Stunde . Die Titelmusik ist doch einfach genial :)

Akku-Mangel bei Notebook Herstellern

Diese Meldung erklärt wohl die enormen Preissteigerungen bei Notebook Akkus in den letzten Tagen. Bei einem wichtigen Zulieferer ist ein Werk abgebrannt, und nun mangelt es an Nachschub. Das erinnert mich irgendwie an die 90er Jahre, als RAM Speicher zeitweise enorm teuer wurde, wohl auch aufgrund eines Werksbrandes bei einem grossen Hersteller …