Web-Engineering, Suchmaschinenoptimierung, Affiliate Marketing
17 Sep 2007
Das Blog Virtual Hosting beschreibt 8 Wege wie man eine Webseite (z.B. eines Konkurrenten) sabotieren kann. Diese Methoden sind allerdings nicht nur mehr als verwerflich, sondern sind zum Teil auch noch illegal. Hier die dubiosen Methoden im Überblick (weitere Infos in englischer Sprache auf dem Virtual Hosting Blog):
Einigen dieser Sabotageakte ist man im Prinzip völlig hilflos ausgesetzt. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass diese Methoden zum Großteil illegal sind, die Opfer also das Gesetz auf ihrer Seite haben. Aber leider ist es auch nicht immer leicht die Betrüger zu fassen.
Zu Punkt 5, speziell zum 302 Hijacking, kann ich bestätigen, dass dies definitiv funktioniert. So habe ich bei einem Kunden, der alle Seiten auf seiner Domain A via 302 Redirect (Moved Temporarily) auf seine Domain B umleitet, festgestellt, dass Google die Seiten auf Domain B aus dem Index schmeisst und dagegen die Seiten auf Domain A aufnimmt. Würde man später die 302 Umleitung aufheben, wäre die Domain B gar nicht mehr im Index, und man hätte dazu noch den Traffic des Konkurrenten geklaut (wäre A in diesem Fall eine Konkurrenzseite).
Schon erschreckend, oder?
3 Kommentare für "8 Wege um eine Webseite zu sabotieren"
Wie das mit dem DOS funktioniert, hat Heise heute vorgemacht und mit einem einzigen Link die Seite von 6Mpixel.org in die Knie gezwungen.
Das ist dann aber keine geplante DOS Attacke. Der Beitrag von Stern TV über fragvati.de, hat die Seite auch in die Knie gezwungen. Da kann man doch eigentlich froh sein, schiesslich sind da sicher auch Besucher dabei die nochmal zurück kommen. Beim DOS sind das keine Besucher, sondern Skripts, die die Seite lahm legen :(
Schon klar, war ja auch satirisch gemeint. ;-)
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